Artikel-Schlagworte: „Kasse“
Gastronomie und Kassensysteme
Die deutsche Gastronomie-Szene ist sehr vielfältig, von Snacks im Bistro bis hin zum fünf-Gänge-Menü im Nobelrestaurant gibt es fast nichts, was es nicht gibt. Und die jeweiligen Umsätze lassen sich natürlich über Kassensysteme nicht nur erfassen, registrieren und aufrechnen. Die tägliche Abrechnung der Umsätze bei Geschäftsschluss lässt sich in Datenbanken der leistungsfähigen Kassensoftware, mit denen Kassensysteme ausgestattet sind, hinterlegen und zu einer statistischen Darstellung der Umsatzentwicklung aufarbeiten. Die Zeiträume für diese Statistiken sind beliebig von wenigen Wochen über einige Monate bis hin über mehrere Jahre individuell zu definieren. Natürlich ist und bleibt es die wesentliche Aufgabe aller Kassen und Kassensysteme auch in der Gastronomie, Bestellungen und Verkäufe von Speisen und Getränken zu erfassen, aufzurechnen und sowohl für die jeweiligen Gäste-Rechnungen als auch für die Tagesabrechnung mit einem Journalbeleg darzustellen. Aber die Weiterentwicklung seitens der Kassen -Hersteller ist bereits soweit fortgeschritten, dass noch viele zusätzliche Aufgaben über Kassensysteme getan und erleichtert werden können. So ist es beispielsweise längst üblich, dass Arbeitszeiten über die Kassensoftware guter Kassensysteme erfasst und der Buchhaltung zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung gestellt werden können. Da die Verwaltung eines Gastronomiebetriebes ebenfalls sämtliche Daten über Kassensysteme und deren gute Kassensoftware verarbeiten kann, ist auch für das Back-Office kein zusätzliches Verarbeitungssystem notwendig. Somit können hier sowohl Anschaffungskosten eingespart werden, wie auch Arbeitszeit eingespart werden kann, weil zur Datenverarbeitung nicht zwischen mehreren Anwendungssystemen gewechselt werden muss. Diese Unterstützungsmöglichkeiten durch moderne Kassensysteme bleiben den Gästen in aller Regel verborgen, weil diese keinen Einblick in die Verwaltungsaufgaben der Gastronomie haben. Was Gäste aber durchaus mitbekommen ist, dass mobile Kassen und Kellnerrufsysteme, die untereinander und mit der Haupt- Kasse verbunden leistungsfähige Kassensysteme bilden, Wartezeiten erheblich verkürzen und natürlich auch den Gastronomie-Mitarbeitern viele Wege ersparen. Mit einem Kellnerrufsystem kann jeder Gast genau dann nach Service rufen, wenn er bestellen oder zahlen möchte. Und mit mobilen Kassen und mobilen Kassensystemen können Bestellungen erfasst und bequem per Funk an Küche und Zapfanlage zur sofortigen Zubereitung übermittelt werden. Parallel dazu werden die Bestelldaten auch in die Kassensoftware übertragen, womit eine manuelle Eingabe in die Kassensysteme nicht mehr erforderlich ist. Die Daten stehen dann natürlich sowohl zur Rechnungsstellung als auch für die Tagesabrechnung zur Verfügung. Mobile Kassensysteme sind in der Gastronomie dann besonders sinnvoll einzusetzen, wenn ein großer Gastraum zu bedienen ist oder wenn in Außenbereichen Bedienung angeboten wird. In Räumen sichern Kassenhersteller eine Reichweite von bis zu 150 Metern zu. Im Freien werden sogar Reichweiten von bis zu 300 Metern erreicht. Da dürfte es kein Problem sein, auch in der hintersten Ecke einem Gast kompetente Beratung und Bestellannahme zu ermöglichen. Und die Entwicklung guter Kassensysteme ist noch längst nicht zu Ende. Und so schnell wird man auch nicht das Ende der Fahnenstang erreichen. Denn für Kassen und Kassensysteme sowie Netzwerkkassen und netzwerkfähige Registrierkassen wird es immer Einsatzbedarf geben der über das aktuelle mögliche hinaus geht.
Tags:Betrieb, Gastronomie, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, mobile Kassen, Netzwerkkassen, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
ein Kassensystem ist vielseitig nutzbar
Mit Beginn des Jahres 2002 wurde in vielen Ländern Europas die Gemeinschaftswährung Euro eingeführt, die seit dem auch verbindlich in einem Kassensystem als Währungseinheit hinterlegt ist. In einer Übergangsphase waren auf den Belegen und in den Kassenbüchern vieler Unternehmen die Beträge sowohl in Euro als auch in unserer alten Währung D-Mark über das genutzte Kassensystem auszuweisen. Auch die Warenauszeichnung an den Regalen beziehungsweise mit Auszeichnungen direkt an den Waren musste in einer Übergangszeit in beiden Währungen erfolgen. Für ein modernes Kassensystem, wie es seit vielen Jahren bereits in Supermärkten oder auch Warenhäusern genutzt wird, war diese doppelte Preisdarstellung kein Problem. Kassenhersteller hatten vorübergehend viel Arbeit, weil jede Kassensoftware in jedem Kassensystem auf die doppelte Auszeichnung umgestellt werden musste. Es konnte aber häufig die Einstellung getätigt werden, dass in einem Kassensystem später die Umstellung auf ausschließlich den Euro von den Geschäftsinhabern selbst durchgeführt werden konnte. Nun sind wir im achten Jahr der Euro-Währung, und noch immer trauern viele Menschen der guten D-Mark hinterher. Diese Währung war schließlich auch eine stabile Zahlungseinheit, nicht nur für den einzelnen Kunden im Einzelhandel und in der Gastronomie, sondern auch für verschiedenste Unternehmen die Geschäftsbeziehungen pflegten. Auch auf dem internationalen Markt war die D-Mark ein stabiles Zahlungsmittel. Aber der Euro hat sich als Währung inzwischen weitestgehend etabliert, wenn auch noch immer so mancher Kunde beim Einkauf umrechnet und meint, dass allein durch die Währungsumstellung alles unbezahlbar teurer geworden ist. Dabei sinken derzeit die Preise, insbesondere beim Lebensmittel und Energie, nachweislich unter das Niveau vor der Währungsumstellung. Über die Kassensoftware in einem Kassensystem kann statistisch die Preisentwicklung aller Produkte für jeden beliebigen Zeitraum dargestellt werden. Das weist nach, wie sich die Preise entwickelt haben. Sicher hat es eine nachweisliche Preissteigerung gegeben, aber die ist überwiegend einer normalen Entwicklung in der Inflation zuzuordnen. Mit einem Kassensystem konnte aber nicht nur die Währungsumstellung getätigt werden, und auch kann mit einem modernen Kassensystem nicht nur die Umsatzentwicklung mit Hilfe der täglichen Umsatzzahlen statistisch dargestellt werden. Die Hauptaufgabe des Registrierens und Kassierens von Verkäufen in einem Kassensystem könnte beinahe in Vergessenheit geraten bei all dem, was ein gutes Kassensystem außerdem leisten kann. Aber da nun einmal jeder Verkaufsvorgang im Kassensystem zu erfassen ist, werden täglich zahllose Verkäufe registriert, erfasst, aufgerechnet und die Bareinnahmen bis zur Tagesabrechnung verwahrt. Viele Arbeitserleichterungen, die ein Kassensystem mit sich bringt, bleiben den Kunden in aller Regel verborgen. Da wäre beispielsweise die Erfassung von Arbeitszeiten oder die Warenflusskontrolle, sowohl im Handel als auch in der Gastronomie, über ein Kassensystem möglich. Und dass aus der betrieblichen Verwaltung heraus die Daten aus der Kassensoftware übernommen und weiterverarbeitet werden können, ist eine weitere Funktion, die ein leistungsfähiges Kassensystem bietet. Also müssen für viele Arbeitsabläufe neben dem Kassensystem keine zusätzlichen Software- und Anwendungslösungen angeschafft werden, was an sich schon eine erhebliche Kostenvermeidung darstellt.
Tags:Betrieb, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensystem, Kassensysteme, RegistrierkasseVerwandte Artikel
mobile Kassensysteme im Hotelrestaurant
Auch das Hotelwesen spürt sicher in enormem Ausmaß die derzeitige globale Wirtschaftskrise. Aber da zumindest in Deutschland die Verbrauche wenigstens im Einzelhandel wieder spüren lassen, dass sie der Krise zu trotzen gedenken, könnte das auch einen positiven Effekt auf das Hotelgewerbe haben. Eine im Hotel genutzte Kasse ist in aller Regel ein Kassensystem mit mehreren Kassen-Modulen und einer leistungsfähigen Kassensoftware. An der Rezeption werden die Gäste empfangen und dort werden auch die ersten Daten aufgenommen. Allerdings ist es auch möglich, eine Reservierung und eine Buchung über das Internet zu versenden. In diesem Fall werden die Grunddaten des Gastes bereits bei der Online-Buchung in die Kassensoftware des Kassensystems übertragen. Das verkürzt den Vorgang des Eincheckens natürlich enorm. Die Zeitersparnis kann vom Gast für die Erkundung des Gästezimmers oder andere Annehmlichkeiten genutzt werden. Eine Hotel-Kasse kann mit weiteren Kassen-Modulen und Netzwerkkassen auch im Wellness-Bereich des Hauses ergänzt werden. In der Wellness-Oase kann über einen Touchscreen-Bildschirm oder wahlweise über eine Tastatur in der Kassensoftware der Hotel-Kasse eingetragen werden, wann welche Behandlung getätigt wurde. Zusätzlich kann mit einem Kassensystem auch unterschieden werden, ob ein Hotelgast eine Anwendung bekommen hat, oder ob ein externer Gast, sofern externe Gäste willkommen sind, die Behandlung in Anspruch genommen hat. Zusätzlich kann eine Rechnung für jede Behandlung im Wellnessbereich des Hotels separat gestellt werde, wobei aber auch die Möglichkeit besteht, dass ein Hotelgast den Wellness-Besuch über die Kassensoftware der Hotel-Kasse seiner Hotelrechnung zuordnen lässt. Im Hotelrestaurant ist eine mobile Kassen sinnvoll und auch häufig zu finden. Mit mobilen Kassen ist eine erhebliche Zeitersparnis möglich, die von den Restaurant-Mitarbeitern zur Aufnahme weiterer Bestellung genutzt werden kann. Dass die Gäste natürlich ebenso kürzer auf ihre Bestellung warten, ist klar. Mobile Kassen eines Hotelrestaurants sind in aller Regel mit so leistungsfähiger Kassensoftware ausgestattet, dass auch ein Kellnerrufsystem zusammen genutzt werden können. Auch die restliche Kassensoftware des Hotels kann noch weitere Unterstützungen bieten, wie beispielsweise die Arbeitszeiterfassung oder auch die Warenbestellungen für das Restaurant.
Tags:Hotel, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, mobile Kassen, Netzwerkkassen, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
Verschiedene Kassen
In jedem Geschäft sieht man Kassen, an denen man seine Einkäufe bezahlt. Viele kleine und kleinste Geschäfte nutzen eine einfache Registrierkasse, die vor rund zwanzig Jahren das modernste war, was der Markt für Kassenlösungen zu bieten hatte. Heute und zukünftig stellen Kassensysteme und mobile Kassen in Restaurants und anderen Gastronomiebetrieben ein sehr bedeutendes Instrument für eine effektive Gästebetreuung dar. Derzeit stellt man sich unter einer mobilen Kasse zum Beispiel für die Gastronomie noch eine Kasse vor, die wenigstens schon handlich und tragbar ist. Die Bestellung wird wie seinerzeit mit Block und Stift am Tisch aufgenommen und in das mobile Gerät eingegeben. Über eine Funkverbindung wird die Bestellung zeitgleich zur Kassensoftware übermittelt und an einem Bondrucker in der Küche oder an der Schankanlage zur zügigen Zubereitung ausgedruckt. Mobile Kassensysteme bringen besondere Umsatzsteigerungen in Gastronomiebetrieben mit großem Gastraum und Bedienung im Außenbereich sowie in Saisonbetrieben wie beispielsweise dem Oktoberfest, in Skigebieten oder im Sommer in den Küstennahen Regionen. Denn kein Mitarbeiter aus dem Service muss mehr jeden Bestellung einzeln bei Küche und Schankanlage abgeben, das geschieht viel schneller mit besagter Funkübermittlung. Neueste Entwicklungen mobiler Kassensysteme ermöglichen auch schon den integrierten Kellnerruf. Mit dieser Verknüpfung kann der Gast diskret die Servicekraft rufen wenn er bezahlen oder bestellen möchte. Dies ist eine erhebliche Unterstützung vor allem bei Hochbetrieb oder durchaus auch in ruhigeren Zeiten mit geringerer Mitarbeiterbesetzung. Insbesondere Hotels und Gastronomiebetriebe wissen diese Kombination aus mobilem Kassensystem und Kellnerruf zu schätzen. Für Filialbetriebe im Einzelhandel sind mobile Kassen nicht unbedingt nötig. Hier sind eher stationäre Netzwerkkassen im Kassensystem im Einsatz, die Filialen untereinander und jede mit dem Hauptbetrieb verbinden und vernetzen. Mit einem Warenwirtschaftssystem innerhalb der Kassensoftware können nicht nur einzelne Geschäftsvorfälle anschaulich dargestellt werden. Es wird hierdurch auch eine erhebliche Zeitersparnis in der Logistik erreicht. Insbesondere Bäckereien, Buchhandel und Boutiquen und entsprechende Handelsketten sind Zielgruppe mancher Kassenhersteller, die ihr Angebot an Kassensystemen und Netzwerkkassen innovativ auf den hier bestehenden Bedarf abgestimmt haben. Die Standard-Registrierkasse wird es innerhalb weniger Jahre nicht mehr geben, da sie eigentlich schon heute überholt ist. Aber Registrierkassen tun dennoch gute Dienste und werden bis zum Schluss genutzt werden. Aber schon heute sind mobile Kassen ebenso wie fest installierte Kassensysteme zu günstigen Preisen erhältlich. Somit kann es tatsächlich nur noch eine Frage der Zeit sein, wann Kassensysteme und Netzwerkkassen auch im Kiosk und anderen kleinen Betrieben Einzug halten und Registrierkassen endgültig verdrängen.
Tags:Betrieb, Kasse, Kassen, Kassen Software, Kassensystem, Kassensysteme, Kassensyteme, mobile Kassen, Netzwerkkassen, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
Stoffe, Kurzwaren und Wolle an der Kasse bezahlen
Handarbeitsläden sind derzeit wieder groß im Kommen. In den 1980’er Jahren gab es schon einmal einen Boom des Strickens. Jeder, der konnte und Gelegenheiten fand, hatte sein Strickzeug immer dabei. Im letzten Drittel dieses Jahrzehnts war der Strickboom dann plötzlich vorbei. Aber die Handarbeit kommt zurück. Es wird wieder gestrickt und selbst genäht. Und die Sachen sehen auch noch toll aus, der Textil- und Wollindustrie sei Dank. Denn die Qualitäten der Stoffe und Wollen hat sich durchaus in den vergangenen zwanzig Jahren erhöht. Somit können die Fachgeschäfte für Handarbeitsbedarf und Stoff natürlich mit besten Argumenten punkten. Natürlich sind in diesen Läden die Einkäufe ebenso zu bezahlen wie andere Waren anderswo auch. Hierfür sind kleinere Geschäfte meist mit Registrierkassen ausgestattet. An der Registrierkasse werden die Beträge über die Tastatur erfasst und verschiedenen Warengruppen zugeordnet. Warenhäuser mit Kurzwarenabteilungen sind das insgesamt und in Abteilungen speziell mit einer Netzwerkkasse ausgestattet. Was Kassensysteme und Netzwerkkassen mit ihrer leistungsstarken Kassensoftware alles können, habe ich ja schon das eine und das andere Mal beschrieben. Aber ich finde es nach wie vor spannend, was moderne Kassen so alles können. Aber in die Richtung werde ich an dieser Stelle nicht abschweifen. Kurzwaren sind Artikel, die zum Nähen benötigt werden. Das sind im Besonderen Zwirne & Garne, Knöpfe, Reißverschlüsse, Nadeln und Schnallen. Diese Artikel können namentlich mit Einzel- oder Grundpreisen für Mindestmengen in der Kassensoftware von Kassensystemen als Datenbanken hinterlegt werden. Mit Handscannern oder stationären Scannern können auf Artikeln angebrachte Barcodes eingelesen und zur Aufsummierung in die Kassensoftware übertragen werden. Der Gesamtbetrag wird dann nach der Bestätigung über die Tastatur des Kassenplatzes in zwei Displays angezeigt: das Kundendisplay zeigt den Betrag an, ein Bildschirm zeigt dem Kassenpersonal die Artikel, die Mengen und Einzelpreise sowie den Gesamtpreis des Verkaufsvorgangs. Dass diese Art der Versorgung mit Kassen nicht in jedes Geschäft passt, leuchtet ein. Denn mancherorts ist der Umsatz beileibe nicht ausreichend um Kassensysteme oder Netzwerkkassen zu rechtfertigen, selbst wenn der Umsatz durchaus genügt, um den Geschäftsinhaber zufrieden zu stellen. Wie dem auch sei, das Handarbeiten kommt derzeit wieder ganz groß raus. Da wird gestrickt, gehäkelt, genäht und geklöppelt, was das Zeug hält. Und das finde ich richtig klasse! Sobald ich mich soweit an meinem neuen Arbeitsplatz eingerichtet habe, dass mir auch mehr Zeit für anderes zur Verfügung steht, werde ich auf jeden Fall auch wieder beginnen, mich mit Handarbeiten zu beschäftigen. Da werde ich in den Stoffladen und in den Wollladen in meinem Wohnort gehen, dort stöbern und mich inspirieren lassen. Und sobald ich weiß, was ich möchte, werde ich die Materialien dort Kaufen, an der jeweiligen Kasse auch gerne etwas mehr bezahlen und dann loslegen.
Tags:Einzelhandel, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, klasse, Netzwerkkassen, Registrierkasse, Registrierkassen