Selbstbedienung oder mobile Kassensysteme
In Zeiten, in denen jeder Gast zählt und die Umsätze eher rückläufig sind, sollte sich jeder Gastwirt überlegen, ob er mobile Kassensysteme einsetzt, um dem Gast besseren Service, als der Wettbewerb zu bieten. Selbstbedienung wird immer seltener und ist bestenfalls noch in Autobahnraststätten, Kantinen oder ähnlich ungemütlichen Gastronomien zu finden. Personalkosten sparen gut und schön, aber bei manchen Restaurants, oder wie in diesem Fall im Biergarten, wirkt ein Selbstbedienungsschalter nicht gerade einladend. Im Gegenteil, der Gast holt sich vielleicht ein Getränk und ein bisschen was zum Essen, aber gemütlich ist das nicht und man überlegt sich gut, ob man noch etwas möchte. Ein freundlicher Kellner, der von Zeit zu Zeit an den Tisch kommt, leere Gläser abholt und nach weiteren Wünschen fragt, bekommt oft spontan eine weitere Bestellung, obwohl man vielleicht schon gehen wollte. Aber es ist ja noch so nett. Mobile Kassensysteme können diese Art von freundlichem Service sehr gut unterstützen, gerade bei großen Terrassen oder Biergärten. Der Kellner kommt an den Tisch, das Gewünschte wird direkt in das Kassensystem eingetippt und per Funk an die Theke oder in die Küche übertragen. Von dort wird er informiert, wenn die Bestellung fertig ist. Das funktioniert mit einem in das Kassensystem eingebauten Vibrationsalarm. Er serviert die Bestellung und geht direkt an den nächsten Tisch, um dort wiederum eine Bestellung in das mobile Kassensystem einzugeben. Der schon erwähnte Biergarten liegt in Haltern am See, sehr romantisch in der Nähe des Seeufers. Die Einrichtung ist sehr liebevoll und urig gestaltet, als Frau hat man sogar Vergnügen daran, die dortigen Sanitärräume aufzusuchen, so schön sind sie. Aber persönlicher Service wird dort nicht geboten. Zwar sind die Mitarbeiter an den Ausgaben für Speisen und Getränke sehr freundlich, aber das kann eine freundliche Bedienung direkt am Tisch natürlich nicht ersetzen. So überlegt man sich, ob man nach dem ersten Getränk und ein wenig Ausruhen nicht doch die Örtlichkeit wechselt, um das Abendessen einzunehmen. Da in direkter Nähe ein komfortables Hotel mit großer Terrasse und persönlicher Bedienung ist, fällt diese Wahl dann nicht schwer, da hilft auch das urige Ambiente nicht. Der heutige Gast möchte gern den vollen Service. So sollte sich der Betreiber des dortigen Biergartens fragen, ob er nicht wesentlich mehr Umsatz erwirtschaften könnte, würden die einzelnen Gäste, deren es durchaus viele gibt, vor allem auch Familien mit Kindern, mehr verzehren würden. Stellen Sie sich eine Familie mit quengelnden, vielleicht sehr kleinen Kindern vor, die alle Hunger und Durst haben. Und jetzt muss sich einer der Erwachsenen anstellen, um das Gewünschte gleich für mehrere Personen zu holen. Kaum kommt er an den Tisch zurück, will einer noch etwas anderes. Das nervt. Freundliches Servicepersonal mit mobilen Kassensystemen würde bewirken, dass die Familie sich entspannt am Tisch einrichten kann, die Kleinen beruhigen und alles bestellen. Wenn dann noch ein Wunsch zusätzlich auftaucht, kann der Kellner das einfach in sein Kassensystem eingeben und schon ist alles in Arbeit. Hat der Biergarten auch noch ein Kellnerrufsystem, drückt man nur noch auf den Knopf und der Kellner erscheint. So wird der Biergarten zur Oase der Ruhe. Da die Bestellvorgänge mit Hilfe von mobilen Kassensystemen schnell und effizient bearbeitet werden können, benötigt man auch nicht so viel Personal und die Umsätze würden steigen. Die Investition in mobile Kassensysteme ist auf jeden Fall eine Überlegung wert.
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Kassensystem Hybrid stationär und mobil in Einem
Eines der modernsten Kassensysteme bietet dem Anwender eine wirklich erstaunliche Funktionsvielfalt. Der Clou ist, es kann sowohl als stationäres, als auch als mobiles Kassensystem eingesetzt werden. Aus dem handlichen, mobilen Kassensystem wird in Verbindung mit der Docking Station eine vollwertige, stationäre Kasse. Dazu verfügt die Docking Station über verschiedene Schnittstellen für benötigte Peripheriegeräte, wie Drucker, Geldschublade und anderes. Gerade in der Gastronomie ist es von nicht unentscheidender Bedeutung, dass dieses Hybrid Kassensystem sehr kompakte Maße hat. Es nimmt also nur wenig Platz in Anspruch, gleichzeitig kann das Bedienteil mit praktischem, unkomplizierten Touch Screen einfach abgenommen und mit an den Tisch zum Gast genommen werden, um dort die Bestellung gleich einzugeben. Das ist vor allen Dingen bei großflächigen Gastronomien von großem Vorteil. Dieses Kassensystem ist aber bei Leibe kein Spielzeug. Es ist stabil verarbeitet und bruchsicher in einem Magnesiumgehäuse untergebracht. Zusätzlich ist das Terminal des Kassensystems stoßsicher, wasser- und staubdicht verarbeitet. So ist ein Regenschauer im Freien keine Gefahr für dieses robuste Gerät. Das Kassensystem hat ein intelligentes, großzügiges Display, entspiegelt und mit Hindergrundbeleuchtung. Dadurch ist es sowohl bei hellem Sonnenlicht, als auch bei Dunkelheit immer gut zu lesen und zu bedienen. Wird es im mobilen Einsatz benutzt, kann die Servicekraft es in einem praktischen Holster ganz einfach an den Gürtel hängen. Ein eingebauter Neigungssensor stellt es in diesem Fall aus und wenn es herausgenommen wird, wieder an. Nehmen Sie das Kassensystem in die andere Hand, zum Beispiel, wenn Sie Linkshänder sind, dreht der Neigungssensor die Anzeige des Touch Screens um 180 Grad. So ist in jedem Fall einfache Bedienbarkeit garantiert. Diese Hybrid Kassensysteme bieten für die Servicekraft alle erdenklichen Arbeitserleichterungen, wie grafische Tischpläne oder auch Kellnerrufservice über Vibrationsalarm. Mit dieser Alarmfunktion wird dann der Kellner aus der Küche informiert, das die bestellten Speisen zum Servieren bereitstehen. Ist im Restaurant ein Service Call installiert, können die Gäste am Tisch auf einen Knopf drücken und der Kellner wird auch darüber informiert. Auf Wunsch kann sogar ein berührungsfreier Kartenleser integriert werden. Damit können dann Kreditkarten verschleißfrei eingelesen werden. Diese Kassensysteme bieten volle Funktionalität auch dann, wenn sich die Servicekraft aus dem Funkbereich der Docking Station entfernt. Dies wird möglich, weil die gesamte Technik sich im Mobilteil des Kassensystems befindet. Dies kompakte Gerät ist natürlich auch im Netzwerkbetrieb zu nutzen. Damit ist ganz klar, dass bei diesem einzigartigen Kassensystem vor allem daran gedacht wurde, Arbeitsabläufe zu optimieren, dem Servicepersonal Wege abzunehmen und damit dem Gast schnelleren, besseren Service zu bieten.
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Mobile Kassensysteme in der Gastronomie
In vielen Gaststätten benutzen Kellner heute noch Notizblock und Stift um Bestellungen aufzunehmen. Sie müssen dann jedes Mal wieder zur Küche laufen um dem Koch die Bestellung durch zu geben. Das kostet erheblich Zeit und somit auch Geld. Auch die Verwaltung von Lager und Warenbestand, sowie Umsätze wir heutzutage in einigen Betrieben noch von Hand gemacht. Mit modernen Kassensystem en werden diese Vorgänge erheblich vereinfacht. Mit mobilen Kassensystemen können Kellner einfach Bestellungen aufnehmen und haben dabei im Prinzip ein vollwertiges Kassensystem mit allen Funktionen. Die Bestellungen werden dann an das Kassensystem in der Küche gesendet und der Koch kann sofort mit der Zubereitung anfangen und braucht nur noch über ein Kellnerrufsystem melden, wenn eine Bestellung fertig ist und zum Tisch gebracht werden kann. Damit jede Bestellung auch an den richtigen Tisch gebracht wird, gibt es bei Kassensysteme n Tischfunktionen, die es erlauben Raumpläne mit den einzelnen Tischen zu erstellen. Auf diese im Kassensystem erstellten Tische können auch direkt die Rechnungen gebucht werden. Öfters kommt es vor, dass an einem Tisch zusammen gezahlt wird, oder eine Person zahlt die Getränke, ein anderer die Speisen. Mit einem Stift und Block System hätte der Kellner jetzt einigen Stress, doch mit einem Kassensystem sind nur einige Tasten zu drücken und schon ist die Rechnung aufgeteilt oder zusammengefasst. Das stellt nicht nur den Gast zufrieden, sondern spart der Servicekraft auch einiges an Zeit. In einer Gaststätte gibt es oft verschiedene Bereiche wie Biergärten, Aussenterrassen, Bars, usw. Ein Kassensystem kann die verschiedenen Bereiche einfach zusammen gefasst verwalten und es dem Betreiber so ermöglichen, die Umsätze der einzelnen Bereiche schnell und einfach einsehen zu können. Für die Küche können die Zutaten der einzelnen Gerichte in das Kassensystem gespeichert werden und so wird der Lagerbestand beim Verkauf eines Produktes sofort aktualisiert. Es kann mit einem Kassensystem also viel einfacher ein Tages-, Wochen- oder Monatsverbrauch festgestellt werden. Diese Informationen helfen dem Betreiber zum Beispiel bei der Kalkulation der Verkaufspreise, da er eine klare Verbrauchsübersicht hat und gegebenenfalls sieht, wenn mehr als geplant verbraucht wurde. Auch der Personalbedarf kann hier geplant werden, da genau erfasst werden kann, an welchen Tagen mehr Gastverkehr herrscht oder auch weniger. Wenn es mehrere Filialen gibt, können die Preise über eine Zentrale per Knopfdruck über die Kassensysteme geändert werden. Das Personal muss dies also nicht von Hand machen und es wird weitere Arbeit erspart und Zeit ist bekanntlich Geld.
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Gastronomie und Kassensysteme
Die deutsche Gastronomie-Szene ist sehr vielfältig, von Snacks im Bistro bis hin zum fünf-Gänge-Menü im Nobelrestaurant gibt es fast nichts, was es nicht gibt. Und die jeweiligen Umsätze lassen sich natürlich über Kassensysteme nicht nur erfassen, registrieren und aufrechnen. Die tägliche Abrechnung der Umsätze bei Geschäftsschluss lässt sich in Datenbanken der leistungsfähigen Kassensoftware, mit denen Kassensysteme ausgestattet sind, hinterlegen und zu einer statistischen Darstellung der Umsatzentwicklung aufarbeiten. Die Zeiträume für diese Statistiken sind beliebig von wenigen Wochen über einige Monate bis hin über mehrere Jahre individuell zu definieren. Natürlich ist und bleibt es die wesentliche Aufgabe aller Kassen und Kassensysteme auch in der Gastronomie, Bestellungen und Verkäufe von Speisen und Getränken zu erfassen, aufzurechnen und sowohl für die jeweiligen Gäste-Rechnungen als auch für die Tagesabrechnung mit einem Journalbeleg darzustellen. Aber die Weiterentwicklung seitens der Kassen -Hersteller ist bereits soweit fortgeschritten, dass noch viele zusätzliche Aufgaben über Kassensysteme getan und erleichtert werden können. So ist es beispielsweise längst üblich, dass Arbeitszeiten über die Kassensoftware guter Kassensysteme erfasst und der Buchhaltung zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung gestellt werden können. Da die Verwaltung eines Gastronomiebetriebes ebenfalls sämtliche Daten über Kassensysteme und deren gute Kassensoftware verarbeiten kann, ist auch für das Back-Office kein zusätzliches Verarbeitungssystem notwendig. Somit können hier sowohl Anschaffungskosten eingespart werden, wie auch Arbeitszeit eingespart werden kann, weil zur Datenverarbeitung nicht zwischen mehreren Anwendungssystemen gewechselt werden muss. Diese Unterstützungsmöglichkeiten durch moderne Kassensysteme bleiben den Gästen in aller Regel verborgen, weil diese keinen Einblick in die Verwaltungsaufgaben der Gastronomie haben. Was Gäste aber durchaus mitbekommen ist, dass mobile Kassen und Kellnerrufsysteme, die untereinander und mit der Haupt- Kasse verbunden leistungsfähige Kassensysteme bilden, Wartezeiten erheblich verkürzen und natürlich auch den Gastronomie-Mitarbeitern viele Wege ersparen. Mit einem Kellnerrufsystem kann jeder Gast genau dann nach Service rufen, wenn er bestellen oder zahlen möchte. Und mit mobilen Kassen und mobilen Kassensystemen können Bestellungen erfasst und bequem per Funk an Küche und Zapfanlage zur sofortigen Zubereitung übermittelt werden. Parallel dazu werden die Bestelldaten auch in die Kassensoftware übertragen, womit eine manuelle Eingabe in die Kassensysteme nicht mehr erforderlich ist. Die Daten stehen dann natürlich sowohl zur Rechnungsstellung als auch für die Tagesabrechnung zur Verfügung. Mobile Kassensysteme sind in der Gastronomie dann besonders sinnvoll einzusetzen, wenn ein großer Gastraum zu bedienen ist oder wenn in Außenbereichen Bedienung angeboten wird. In Räumen sichern Kassenhersteller eine Reichweite von bis zu 150 Metern zu. Im Freien werden sogar Reichweiten von bis zu 300 Metern erreicht. Da dürfte es kein Problem sein, auch in der hintersten Ecke einem Gast kompetente Beratung und Bestellannahme zu ermöglichen. Und die Entwicklung guter Kassensysteme ist noch längst nicht zu Ende. Und so schnell wird man auch nicht das Ende der Fahnenstang erreichen. Denn für Kassen und Kassensysteme sowie Netzwerkkassen und netzwerkfähige Registrierkassen wird es immer Einsatzbedarf geben der über das aktuelle mögliche hinaus geht.
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ein Kassensystem ist vielseitig nutzbar
Mit Beginn des Jahres 2002 wurde in vielen Ländern Europas die Gemeinschaftswährung Euro eingeführt, die seit dem auch verbindlich in einem Kassensystem als Währungseinheit hinterlegt ist. In einer Übergangsphase waren auf den Belegen und in den Kassenbüchern vieler Unternehmen die Beträge sowohl in Euro als auch in unserer alten Währung D-Mark über das genutzte Kassensystem auszuweisen. Auch die Warenauszeichnung an den Regalen beziehungsweise mit Auszeichnungen direkt an den Waren musste in einer Übergangszeit in beiden Währungen erfolgen. Für ein modernes Kassensystem, wie es seit vielen Jahren bereits in Supermärkten oder auch Warenhäusern genutzt wird, war diese doppelte Preisdarstellung kein Problem. Kassenhersteller hatten vorübergehend viel Arbeit, weil jede Kassensoftware in jedem Kassensystem auf die doppelte Auszeichnung umgestellt werden musste. Es konnte aber häufig die Einstellung getätigt werden, dass in einem Kassensystem später die Umstellung auf ausschließlich den Euro von den Geschäftsinhabern selbst durchgeführt werden konnte. Nun sind wir im achten Jahr der Euro-Währung, und noch immer trauern viele Menschen der guten D-Mark hinterher. Diese Währung war schließlich auch eine stabile Zahlungseinheit, nicht nur für den einzelnen Kunden im Einzelhandel und in der Gastronomie, sondern auch für verschiedenste Unternehmen die Geschäftsbeziehungen pflegten. Auch auf dem internationalen Markt war die D-Mark ein stabiles Zahlungsmittel. Aber der Euro hat sich als Währung inzwischen weitestgehend etabliert, wenn auch noch immer so mancher Kunde beim Einkauf umrechnet und meint, dass allein durch die Währungsumstellung alles unbezahlbar teurer geworden ist. Dabei sinken derzeit die Preise, insbesondere beim Lebensmittel und Energie, nachweislich unter das Niveau vor der Währungsumstellung. Über die Kassensoftware in einem Kassensystem kann statistisch die Preisentwicklung aller Produkte für jeden beliebigen Zeitraum dargestellt werden. Das weist nach, wie sich die Preise entwickelt haben. Sicher hat es eine nachweisliche Preissteigerung gegeben, aber die ist überwiegend einer normalen Entwicklung in der Inflation zuzuordnen. Mit einem Kassensystem konnte aber nicht nur die Währungsumstellung getätigt werden, und auch kann mit einem modernen Kassensystem nicht nur die Umsatzentwicklung mit Hilfe der täglichen Umsatzzahlen statistisch dargestellt werden. Die Hauptaufgabe des Registrierens und Kassierens von Verkäufen in einem Kassensystem könnte beinahe in Vergessenheit geraten bei all dem, was ein gutes Kassensystem außerdem leisten kann. Aber da nun einmal jeder Verkaufsvorgang im Kassensystem zu erfassen ist, werden täglich zahllose Verkäufe registriert, erfasst, aufgerechnet und die Bareinnahmen bis zur Tagesabrechnung verwahrt. Viele Arbeitserleichterungen, die ein Kassensystem mit sich bringt, bleiben den Kunden in aller Regel verborgen. Da wäre beispielsweise die Erfassung von Arbeitszeiten oder die Warenflusskontrolle, sowohl im Handel als auch in der Gastronomie, über ein Kassensystem möglich. Und dass aus der betrieblichen Verwaltung heraus die Daten aus der Kassensoftware übernommen und weiterverarbeitet werden können, ist eine weitere Funktion, die ein leistungsfähiges Kassensystem bietet. Also müssen für viele Arbeitsabläufe neben dem Kassensystem keine zusätzlichen Software- und Anwendungslösungen angeschafft werden, was an sich schon eine erhebliche Kostenvermeidung darstellt.
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